Industrielle Bildverarbeitungsprojekte verbinden technische, organisatorische und wirtschaftliche Anforderungen. Eine zuverlässige Umsetzung setzt deshalb klare Verantwortlichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Unternehmensbereichen voraus.
Die Unternehmensführung von OCTUM vereint Geschäftsführung, Vertrieb und Marketing, technische Leitung, Operations und Support, Materialwirtschaft sowie kaufmännische Steuerung. Gemeinsam schaffen die Verantwortlichen die Rahmenbedingungen, damit kundenspezifische Inspektionssysteme geplant, entwickelt, integriert und langfristig betreut werden können.
Führung bedeutet bei OCTUM, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und Verantwortung für die gemeinsame Umsetzung zu übernehmen.
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OCTUM versteht Führung als partnerschaftliche Aufgabe. Die Verantwortlichen arbeiten eng mit den jeweiligen Teams zusammen und stehen im direkten Austausch mit Kunden, Maschinenbauern, Technologiepartnern und Mitarbeitenden.
Kurze Abstimmungswege erleichtern es, technische, kaufmännische und organisatorische Fragen frühzeitig zu klären. Gerade bei anspruchsvollen Bildverarbeitungsprojekten ist diese bereichsübergreifende Zusammenarbeit entscheidend: Eine technisch geeignete Lösung muss zugleich wirtschaftlich realisierbar, terminlich planbar, zuverlässig beschaffbar und langfristig betreibbar sein.
Martin Peres trägt als Geschäftsführer die Gesamtverantwortung für die OCTUM GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören die strategische Ausrichtung des Unternehmens, die langfristige Entwicklung der Organisation und die Koordination der übergeordneten Unternehmensziele.
Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung von OCTUM als wirtschaftlich stabiles, technologisch leistungsfähiges und international tätiges Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung und automatische optische Inspektion.
Dabei verbindet die Geschäftsführung Kundenanforderungen, technologische Entwicklung, unternehmerische Verantwortung und die langfristige Sicherung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Roman Klingl verantwortet die Bereiche Vertrieb und Marketing. Er bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Kunden, Marktanforderungen und den technischen Fachbereichen bei OCTUM.
Zu seinem Verantwortungsbereich gehören die vertriebliche Entwicklung, die Positionierung des Unternehmens und seiner Lösungen sowie die Kommunikation technischer Kompetenzen und Anwendungsfelder.
Eine frühzeitige Abstimmung mit Maschinenbauern und produzierenden Unternehmen hilft dabei, Anforderungen, Systemumgebung und mögliche Lösungswege bereits vor der konkreten Projektierung einzuordnen. So können technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen von Beginn an gemeinsam betrachtet werden.
Dr.-Ing. Robert Kaiser verantwortet die technische Ausrichtung der OCTUM-Bildverarbeitungs- und AOI-Lösungen.
Im Mittelpunkt stehen die Bewertung technischer Anforderungen, die Entwicklung geeigneter Systemkonzepte und die Weiterentwicklung der eingesetzten Technologien und Methoden. Dazu gehören klassische Bildverarbeitung, 3D-Verfahren, Deep Learning, künstliche Intelligenz und die Integration unterschiedlicher Hard- und Softwarekomponenten.
Die technische Leitung stellt sicher, dass neue Verfahren nicht nur theoretisch leistungsfähig sind, sondern unter den jeweiligen Produktionsbedingungen zuverlässig eingesetzt werden können.
Sebastian Pflug verantwortet die operativen Abläufe und koordiniert den Support für bestehende OCTUM-Inspektionssysteme.
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Projektumsetzung, Inbetriebnahme und langfristigem Systembetrieb. Nach der Übergabe eines Inspektionssystems verändern sich Produkte, Formate und Prüfanforderungen. Gleichzeitig können technische Fragen, Wartungsbedarf oder ungeplante Störungen auftreten.
Sebastian Pflug koordiniert die beteiligten Supportbereiche und unterstützt die standortübergreifende Abstimmung von Remote-Support, geplanten Serviceeinsätzen und technischen Einsätzen vor Ort. Ziel ist es, Anfragen strukturiert einzuordnen, die geeigneten Fachkräfte einzubinden und die nächsten technischen Schritte effizient vorzubereiten.
Die operative Leitung trägt damit wesentlich dazu bei, dass OCTUM-Systeme nicht nur erfolgreich in Betrieb genommen, sondern über ihren gesamten Lebenszyklus zuverlässig betreut, angepasst und weiterentwickelt werden können.
Dietmar Hebeiß verantwortet die Materialwirtschaft und damit einen zentralen Bereich für die planbare Realisierung der OCTUM-Systeme.
Kundenspezifische Bildverarbeitungslösungen bestehen aus zahlreichen mechanischen, optischen, elektronischen und industriellen Komponenten. Eine strukturierte Materialplanung, die Koordination der benötigten Bauteile sowie deren termingerechte Bereitstellung sind deshalb wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung der Projekte.
Die Materialwirtschaft trägt außerdem dazu bei, relevante Komponenten für Serviceeinsätze, Reparaturen, Erweiterungen und die langfristige Betreuung bestehender Systeme verfügbar zu halten.
Roland Weichert verantwortet die kaufmännische Leitung der OCTUM GmbH.
Zu seinem Aufgabenbereich gehören die wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den laufenden Geschäftsbetrieb und die Umsetzung der Kundenprojekte. Darüber hinaus verantwortet er das Bestellwesen, die Pflege der Lieferantenbeziehungen sowie die Einholung und kaufmännische Prüfung von Angeboten.
Damit sorgt die kaufmännische Leitung für eine verlässliche Beschaffung, transparente Prozesse und eine wirtschaftlich stabile Unternehmensentwicklung.
Die einzelnen Verantwortungsbereiche greifen bei OCTUM eng ineinander. Geschäftsführung, Vertrieb, Technik, Operations, Support, Materialwirtschaft und kaufmännische Steuerung betrachten Kundenprojekte aus unterschiedlichen Perspektiven und bringen ihre jeweilige Fachkompetenz in die Entscheidungen ein.
Führung bei OCTUM steht insbesondere für:
Bei einem industriellen Bildverarbeitungsprojekt müssen viele Faktoren zusammenpassen: Prüfaufgabe, Technologie, Software, Maschinenintegration, Taktzeit, Materialverfügbarkeit, Terminplanung, Dokumentation und langfristiger Support.
Die Unternehmensführung schafft den Rahmen dafür, dass diese Faktoren nicht isoliert betrachtet werden. Ziel ist eine Lösung, die technisch nachvollziehbar, wirtschaftlich tragfähig und zuverlässig in den Produktionsprozess integrierbar ist.
Dieser ganzheitliche Blick entspricht dem Selbstverständnis von OCTUM als Systemintegrator: Verantwortung endet nicht bei einer einzelnen Komponente, sondern umfasst das Zusammenspiel des gesamten Inspektionssystems.
Erfahren Sie mehr über die Ausrichtung, Entwicklung und Standorte der OCTUM GmbH.