Industrielle Bildverarbeitung für die Automotive-Produktion

Automatisierte Inline-Qualitätsprüfung für Bauteile und Baugruppen

Kurze Taktzeiten, zahlreiche Produktvarianten und hohe Qualitätsanforderungen prägen die Produktion in der Automobil- und Zulieferindustrie. Fehlerhafte, unvollständige oder nicht maßhaltige Bauteile müssen zuverlässig erkannt werden, bevor sie weiterverarbeitet, montiert oder ausgeliefert werden.

OCTUM entwickelt und integriert kundenspezifische Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für die automatisierte Qualitätsprüfung von Automotive-Bauteilen und Baugruppen. Typische Aufgaben sind Montage- und Vollständigkeitsprüfung, Oberflächeninspektion, Code- und Klarschriftprüfung, optische Vermessung sowie Positionserkennung und kameragestützte Roboterführung.

Die Prüflösungen werden auf Bauteil, Qualitätsmerkmale, Varianten, Taktzeit, Einbauraum und Produktionsumgebung abgestimmt. Je nach Anwendung können mehrere Prüfaufgaben in einer Station kombiniert und direkt mit Maschinensteuerung, Robotik, Datenbanken oder übergeordneten Produktionssystemen verbunden werden.

Für Hersteller und Zulieferer bedeutet das eine reproduzierbare Inline-Prüfung, frühzeitige Fehlererkennung, weniger manuelle Kontrollen und belastbare Qualitätsdaten für Prozessüberwachung und Rückverfolgbarkeit.

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Bildverarbeitung für zentrale Prüfaufgaben in der Automotive-Produktion

OCTUM entwickelt Bildverarbeitungssysteme für einzelne Qualitätsmerkmale ebenso wie für kombinierte Prüfstationen mit mehreren Kameras, Ansichten und Prüfverfahren.

Montage und Vollständigkeit prüfen

Sind alle vorgesehenen Komponenten vorhanden, richtig positioniert und entsprechend der jeweiligen Produktvariante montiert? Die optische Montageprüfung erkennt unter anderem fehlende, falsche, verdrehte oder nicht vollständig eingesetzte Komponenten.

Typische Prüfmerkmale sind:

  • Anwesenheit und Vollständigkeit
  • Position und Einbaulage
  • Bauteil- und Variantenkontrolle
  • sichtbarer Montagesitz
  • Verbindungselemente, Clips und Stecker
  • Farben, Formen und Kennzeichnungen


>> Montageprüfung entdecken

Oberflächen automatisiert kontrollieren

Sicht-, Dicht- und Funktionsflächen können direkt im Produktionsprozess auf optisch erfassbare Abweichungen geprüft werden. Abhängig von Bauteil und Fehlerbild kommen 2D-, 3D- oder kombinierte Verfahren zum Einsatz.

Erkannt werden können beispielsweise:

  • Kratzer und Riefen
  • Dellen und Formabweichungen
  • Poren, Lunker und Materialfehler
  • Grate und überschüssiges Material
  • Bearbeitungsfehler und Prozessrückstände
  • Farb-, Struktur- und Beschichtungsabweichungen


>> Oberflächenprüfung entdecken

Codes und Klarschrift verifizieren

Codes und alphanumerische Kennzeichnungen verbinden Bauteile mit Produktions-, Qualitäts- und Prozessdaten. OCTUM-Systeme lesen und prüfen 1D- und 2D-Codes, direkt markierte Codes sowie Klarschrift mit OCR und OCV.

Mögliche Prüfaufgaben sind:

  • Lesen von Barcodes und Data-Matrix-Codes
  • Prüfung von DPM-Markierungen
  • OCR- und OCV-Prüfung
  • Abgleich mit Soll-, Auftrags- oder Datenbankinformationen
  • Vergleich von Code und Klarschrift
  • Zuordnung von Bauteil, Variante und Produktionsauftrag
  • projektspezifische Bewertung der Codequalität


>> Code- und Klarschriftprüfung entdecken

Maße und Geometrien erfassen

Kameras, Laserscanner und 3D-Sensoren erfassen definierte Maße und geometrische Merkmale berührungslos. Die Messwerte werden mit Sollwerten und Toleranzen verglichen und können für Gut-/Schlechtentscheidungen oder Prozessanalysen bereitgestellt werden.

Optisch geprüft werden können unter anderem:

  • Durchmesser und Radien
  • Längen, Breiten und Abstände
  • Winkel und Positionen
  • Spaltmaße und Bündigkeit
  • Konturen und Profile
  • Höhen, Tiefen und Volumen
  • Form- und Lageabweichungen


>> Optische Vermessung entdecken

Bauteile erkennen und Roboter führen

Neben der Qualitätsprüfung kann industrielle Bildverarbeitung Produktions- und Handhabungsprozesse unterstützen. Das System erkennt Bauteiltyp, Position und Orientierung und übergibt die berechneten Daten an Maschinen- oder Robotersteuerungen.

Mögliche Funktionen sind:

  • Erkennung von Bauteiltypen und Varianten
  • Positions- und Orientierungsermittlung
  • Lagekorrektur innerhalb definierter Grenzen
  • Berechnung von Greif- und Ablagepositionen
  • kameragestützte Roboterführung
  • Prüfung vor oder nach dem Handlingschritt

Ihre Anwendung ist nicht aufgeführt?

Automotive-Bauteile, Fehlerbilder und Produktionsbedingungen unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. OCTUM überträgt bewährte Bildverarbeitungskonzepte auf neue Bauteile, Prüfmerkmale und Maschinenkonzepte.

Entscheidend sind Bauteilgeometrie, Material, Oberfläche, optische Zugänglichkeit, Fehlerausprägung, Varianten, Taktzeit, Bauraum, Schnittstellen und Dokumentationsanforderungen.

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Typische Prüfaufgaben der industriellen Bildverarbeitung im Automotive-Bereich

Anwesenheits- und Vollständigkeitsprüfung

Das Bildverarbeitungssystem kontrolliert, ob alle vorgesehenen Bauteile, Komponenten, Verbindungselemente und sichtbaren Montagemerkmale vorhanden sind.

Varianten-, Lage- und Montagekontrolle

Bauteile werden anhand definierter Merkmale identifiziert und auf richtige Variante, Position, Orientierung und sichtbaren Montagesitz geprüft.

Oberflächen- und Defektprüfung

Kameras oder 3D-Sensoren erkennen abhängig von der Anwendung Kratzer, Dellen, Poren, Grate, Ausbrüche, Bearbeitungsfehler, Verschmutzungen und weitere sichtbare Abweichungen.

Geometrie- und Maßprüfung

Durchmesser, Abstände, Winkel, Konturen, Spaltmaße, Höhen und weitere geometrische Merkmale werden berührungslos erfasst und mit definierten Toleranzen verglichen.

Code-, OCR- und OCV-Prüfung mit Rückverfolgbarkeit

Barcodes, Data-Matrix-Codes, DPM-Markierungen sowie gedruckte, geprägte oder eingeschlagene Zeichen können gelesen und mit Bauteil-, Auftrags- oder Prozessdaten abgeglichen werden. Abhängig von der Systemauslegung lassen sich die Prüfergebnisse dokumentieren, eindeutig zuordnen und an Maschinensteuerung, Datenbank oder weitere Systeme übergeben.

Positionserkennung und Roboterführung

Das System bestimmt die Lage und Orientierung von Bauteilen und stellt Positionsdaten für automatisierte Handhabungs-, Pick-and-Place- oder Roboterprozesse bereit.

Für unterschiedliche Automotive-Bauteile und Fertigungsprozesse

Die Inspektionssysteme werden an Bauteil, Material, Oberfläche, Prüfmerkmale und den jeweiligen Produktionsschritt angepasst.

Motor- und Antriebskomponenten

Mögliche Anwendungen betreffen unter anderem:

  • Kolben und Kolbenringe
  • Kurbelgehäuse
  • Turbolader und Verdichterräder
  • Wellen, Achsen und Zahnräder
  • Getriebe- und Antriebskomponenten
  • Dicht- und Funktionsflächen

Karosserie- und Innenraumkomponenten

Dazu gehören beispielsweise:

  • Karosseriebaugruppen
  • Fahrzeugtüren
  • Cockpit- und Bedienelemente
  • Klimablenden
  • Zier- und Verkleidungsteile
  • sichtbare Verbindungselemente

Fahrwerk, Bremsen und mechanische Baugruppen

Geprüft werden können beispielsweise Bremsenkomponenten, Radbefestigungen, Achskomponenten, Hitzeschilde, Halterungen und weitere mechanische Baugruppen.

Metall-, Kunststoff- und Gussteile

OCTUM entwickelt Prüflösungen für Stanz-, Biege-, Dreh- und Frästeile, Kunststoffkomponenten, Gussbauteile sowie Baugruppen mit mehreren relevanten Prüfmerkmalen.

Die technische Machbarkeit und die erreichbare Prüfleistung werden für das konkrete Bauteil und die realen Prozessbedingungen bewertet.

Mehrere Qualitätsmerkmale in einem System prüfen

Viele Automotive-Anwendungen erfordern mehr als eine einzelne Prüfaufgabe. Abhängig vom Bauteil können Montagekontrolle, Identifikation, Codeprüfung, Vermessung und Oberflächeninspektion innerhalb eines gemeinsamen Systemkonzepts kombiniert werden.

Mehrere Kameras, Beleuchtungen, Sensoren und Prüfpositionen erfassen die relevanten Merkmale aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Prüfsoftware führt die Ergebnisse zu einer bauteilbezogenen Gut-/Schlechtentscheidung zusammen.

Abhängig von der Anwendung ermöglicht das:

  • die Prüfung mehrerer Merkmale innerhalb einer Taktzeit
  • eine zentrale Bedienung der Prüfstationen
  • gemeinsame Rezept- und Variantenverwaltung
  • eine eindeutige Zuordnung der Ergebnisse zum Bauteil
  • gezielte Ausschleusung oder Sperrung fehlerhafter Einheiten
  • Bereitstellung von Prüf- und Messdaten für Prozessanalyse und Rückverfolgbarkeit


Eine 100%-Inline-Prüfung ist möglich, wenn Bauteilführung, optische Zugänglichkeit, Fehlererkennbarkeit, Prüfzeit und Anlagenkonzept aufeinander abgestimmt sind. Die technische Umsetzbarkeit wird projektspezifisch bewertet.

In Automotive-Maschinen und Produktionslinien integriert

Eine zuverlässige Qualitätsprüfung entsteht durch das abgestimmte Zusammenspiel von Kamera, Optik, Beleuchtung, Sensorik, Bauteilführung, Maschinenkommunikation und Prüfsoftware.

OCTUM integriert Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme sowohl in neue Anlagen als auch in bestehende Automotive-Produktionslinien.

Abhängig vom Projekt werden unter anderem berücksichtigt:

  • Bauteilgeometrie und optische Zugänglichkeit
  • Material-, Farb- und Oberflächeneigenschaften
  • Kamera-, Optik-, Beleuchtungs- und Sensorkonzept
  • Bauteilführung und Prüfposition
  • Taktzeit und verfügbares Prüfzeitfenster
  • Trigger, Encoder und weitere Prozesssignale
  • Anbindung an SPS und Maschinensteuerung
  • Kommunikation mit Robotern und Handlingsystemen
  • Gut-/Schlechtentscheidung und Ausschleusung
  • Rezept- und Variantenverwaltung
  • Schnittstellen zu Datenbanken, MES und übergeordneten Systemen
  • Speicherung und Übergabe von Prüf-, Mess- und Ereignisdaten
  • langfristige Wartungs- und Servicefähigkeit


Die konkrete Systemauslegung richtet sich nach Prüfmerkmalen, Bauteilvarianten, Produktionsgeschwindigkeit, Einbauraum und den vorhandenen Schnittstellen.

>> Mehr über Systemintegration erfahren
>> Technische Machbarkeit untersuchen

Von der Automotive-Prüfaufgabe zur integrierten Inspektionslösung

1. Bauteil und Qualitätsmerkmale definieren

Bauteil, relevante Qualitätsmerkmale, bekannte Fehlerbilder, Toleranzen, Varianten, Taktzeit, Schnittstellen und Dokumentationsanforderungen werden gemeinsam erfasst.

2. Technische Machbarkeit untersuchen

Bei neuen oder anspruchsvollen Prüfaufgaben untersucht OCTUM Gutteile, Schlechtteile und Grenzmuster unter praxisnahen Bedingungen. Dabei werden Bildqualität, Fehlererkennbarkeit, Messbarkeit und geeignete Aufnahmeverfahren bewertet.

3. Inspektionssystem konzipieren und integrieren

Auf Basis der Anforderungen entsteht ein abgestimmtes Konzept für Bildaufnahme, Prüfsoftware, Mechanik, Bauteilführung, Bedienung, Ausschleusung, Schnittstellen und Datenfluss.

4. Inbetriebnahme und langfristige Betreuung

OCTUM unterstützt bei Installation, Inbetriebnahme, Optimierung und Schulung. Auch nach der Übergabe begleiten wir neue Varianten, zusätzliche Prüfmerkmale, Wartung und langfristig stabile Prüfprozesse.

Warum OCTUM für industrielle Bildverarbeitung im Automotive-Bereich?

OCTUM entwickelt seit 1996 Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für anspruchsvolle Produktionsumgebungen.

  • Erfahrung in industrieller Bildverarbeitung seit 1996
  • mehr als 6.000 installierte Systeme weltweit
  • kundenspezifische Lösungen für Automotive-Hersteller und Zulieferer
  • Montage-, Oberflächen-, Code- und Messsysteme aus einer Hand
  • 2D-, 3D-, messende und klassifizierende Prüfverfahren
  • eigene Softwarelösungen wie OCVis, OCTUMISEr und CV-Inspect
  • Erfahrung mit kurzen Taktzeiten und hoher Variantenvielfalt
  • Integration in neue Maschinen und bestehende Produktionslinien
  • Kombination aus Kamera, Optik, Beleuchtung, Sensorik, Software und Datenanbindung
  • Unterstützung von der Machbarkeitsstudie bis zu Inbetriebnahme, Service und Training


Für Betreiber bedeutet das eine reproduzierbare Qualitätsprüfung, frühzeitige Fehlererkennung, weniger manuelle Kontrollen, reduzierte Nacharbeit und eine belastbare Grundlage für Prozessüberwachung und Rückverfolgbarkeit.

Häufige Fragen zur industriellen Bildverarbeitung im Automotive-Bereich

Welche Prüfaufgaben lassen sich in der Automotive-Produktion automatisieren?

Typische Aufgaben sind Montage- und Vollständigkeitsprüfung, Variantenkontrolle, Oberflächeninspektion, optische Vermessung, Code-, OCR- und OCV-Prüfung sowie Positionserkennung und kameragestützte Roboterführung.

Welche Automotive-Bauteile kann OCTUM prüfen?

OCTUM entwickelt Prüfsysteme unter anderem für Motor- und Antriebskomponenten, Kolben, Kolbenringe, Kurbelgehäuse, Turbolader, Achsen, Zahnräder, Bremsenkomponenten, Karosseriebaugruppen, Innenraumteile, Stanz-, Biege-, Dreh-, Fräs-, Kunststoff- und Gussteile.

Ist eine 100%-Inline-Prüfung möglich?

Abhängig von Bauteil, Prüfmerkmalen, Taktzeit und Anlagenkonzept kann das System so ausgelegt werden, dass jedes Bauteil während des Produktionsprozesses geprüft wird. Fehlererkennbarkeit und Prüfleistung werden für jedes relevante Merkmal projektspezifisch bewertet.

Können mehrere Prüfaufgaben in einer Station kombiniert werden?

Ja. Montagekontrolle, Identifikation, Codeprüfung, Vermessung und Oberflächeninspektion können abhängig von Bauteil und Taktzeit innerhalb eines gemeinsamen Systemkonzepts kombiniert werden.

Können unterschiedliche Bauteil- und Fahrzeugvarianten geprüft werden?

Ja. Rezept- und Variantenverwaltung ermöglichen die Auswahl unterschiedlicher Prüfprogramme. Die richtige Variante kann zusätzlich anhand sichtbarer Merkmale, Kennzeichnungen oder Produktionsdaten verifiziert werden.

Können bestehende Automotive-Produktionslinien nachgerüstet werden?

Ja. OCTUM integriert Bildverarbeitungssysteme sowohl in neue Maschinen als auch in bestehende Produktionslinien. Dafür werden Einbauraum, Bauteilführung, Taktzeit, Steuerungsschnittstellen, Bedienung und Ausschleusung berücksichtigt.

Können Prüf- und Messdaten dokumentiert werden?

Abhängig von der Systemauslegung können Prüfergebnisse, Messwerte, Fehlerklassen und Bilder gespeichert und mit Bauteil-, Varianten-, Auftrags- oder Prozessdaten verknüpft werden.

Welche Faktoren beeinflussen die technische Machbarkeit?

Entscheidend sind unter anderem Fehlergröße und -ausprägung, Bauteilgeometrie, Material, Oberfläche, Kontrast, Zugänglichkeit, Positionierung, Taktzeit, Umgebungsbedingungen und verfügbarer Einbauraum.

Wann ist eine Machbarkeitsstudie sinnvoll?

Eine Machbarkeitsstudie ist besonders bei neuen Bauteilen, schwer sichtbaren Fehlermerkmalen, glänzenden oder strukturierten Oberflächen, engen Toleranzen, hoher Variantenvielfalt, kurzen Taktzeiten oder begrenztem Einbauraum sinnvoll.

Sie schafft eine belastbare technische Entscheidungsgrundlage für Kamera, Optik, Beleuchtung, Sensorik und Auswerteverfahren.

Ihre Automotive-Prüfaufgabe

Sie möchten ein Automotive-Bauteil, eine Baugruppe oder einen Produktionsschritt automatisiert prüfen?

Beschreiben Sie uns Ihr Bauteil, die relevanten Qualitätsmerkmale, typische Fehlerbilder, Toleranzen, Varianten, den vorgesehenen Maschinentakt und die geplante Einbausituation.

Teilen Sie uns außerdem mit, welche Anforderungen an Maschinenanbindung, Robotik, Ausschleusung, Dokumentation, Rückverfolgbarkeit oder Datenübergabe bestehen.

Gemeinsam klären wir, welche Bildverarbeitungslösung technisch sinnvoll ist und zuverlässig in Ihre Produktionsmaschine oder Fertigungslinie integriert werden kann.

OCTUM GmbH

Renntalstraße 16
74360 Ilsfeld, Germany

Tel: +49 7062 91494-0
E-Mail: info@octum.de

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