Industrielle Bildverarbeitung für die Verpackungstechnik

Verpackungen, Kennzeichnungen und Produkte zuverlässig inline prüfen

Verpackungen müssen Produkte schützen, vollständig bestückt, korrekt verschlossen und eindeutig gekennzeichnet sein. Fehlende Komponenten, falsche Varianten, fehlerhafte Druckbilder oder unlesbare Codes können zu Produktionsstörungen, Ausschuss und Reklamationen führen.

OCTUM entwickelt und integriert kundenspezifische Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für die automatisierte Qualitätsprüfung von Primär- und Sekundärverpackungen. Typische Anwendungen sind Tuben, Etiketten, Faltschachteln, Kartons, Trays, Blister, Beutel, Behälter, Produktsets und weitere Verpackungsformen.

Die Inspektionssysteme kontrollieren unter anderem Anwesenheit, Vollständigkeit, Verpackungszustand, Produktvariante, Etiketten, Druckbilder, variable Texte sowie 1D- und 2D-Codes.

Jede Lösung wird auf Produkt, Verpackungsmaterial, Fehlermerkmale, Maschinentakt und Einbausituation abgestimmt. Fehlerhafte Einheiten können direkt im Produktionsprozess erkannt, gezielt ausgeschleust und abhängig von der Systemauslegung nachvollziehbar dokumentiert werden.

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Inspektionslösungen für Verpackungen, Etiketten und Tuben

OCTUM bietet modulare Produktlösungen und kundenspezifisch ausgelegte Bildverarbeitungssysteme für unterschiedliche Verpackungsprozesse.

tube.inspect – Tuben vor und nach dem Befüllen prüfen

tube.inspect ist ein modulares Inspektionssystem für Metall-, Laminat- und Kunststofftuben. Mehrere Prüfstationen können innerhalb einer Tubenfüll- und Verschließmaschine verbunden und zentral bedient werden.

Typische Prüfaufgaben sind:

  • Öffnungs- und Geometrieprüfung
  • Erkennung sichtbarer Partikel und Verunreinigungen
  • Kontrolle von Falz, Naht und Beschnitt
  • Prüfung sichtbarer Verschlussmerkmale
  • Druckbild-, OCR- und OCV-Prüfung
  • Lesen und Verifizieren von 1D- und 2D-Codes

Die Module werden passend zu Tubenmaterial, Format, Maschinenkonzept, Produktionsgeschwindigkeit und Prüfziel ausgelegt.


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label.inspect – Etiketten und Kennzeichnungen kontrollieren

label.inspect kontrolliert Etiketten und Kennzeichnungen direkt im Druck-, Etikettier- oder Verpackungsprozess.

Abhängig von der Anwendung können geprüft werden:

  • Etikettenanwesenheit und richtige Variante
  • Position und Ausrichtung
  • sichtbare Applikationsfehler
  • Druckbild und Layout
  • variable Texte mit OCR und OCV
  • 1D- und 2D-Codes
  • Übereinstimmung mit Rezept-, Auftrags- oder Produktionsdaten

Fehlende, falsch positionierte oder fehlerhaft bedruckte Etiketten können frühzeitig erkannt und die betroffenen Einheiten ausgeschleust werden.


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pack.inspect – Verpackungen inline prüfen

pack.inspect kontrolliert Produkte, Verpackungen und Verpackungskomponenten direkt im Verpackungsprozess.

Typische Prüfaufgaben sind:

  • Anwesenheit und Vollständigkeit
  • Produktvariante, Lage und Orientierung
  • Etiketten, Druckbilder, Texte und Codes
  • Verschlüsse, Laschen und Faltungen
  • sichtbare Beschädigungen und Fremdmerkmale

Die Prüfstationen werden in die Verpackungsmaschine integriert und können zentral bedient werden.

 

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Bildverarbeitung für Pick & Place

Pick-and-Place-Roboter greift Produkte anhand von Positionsdaten eines Bildverarbeitungssystems

OCTUM-Bildverarbeitungssysteme können Typ, Position und Orientierung von Produkten erfassen und die ermittelten Daten an Maschinen- oder Robotersteuerungen übergeben.

Dadurch können Produkte automatisiert aufgenommen, ausgerichtet und in Verpackungen oder nachfolgende Prozessstationen eingelegt werden.

Mögliche Funktionen sind:

  • Identifikation unterschiedlicher Produkttypen
  • Ermittlung von Position und Orientierung
  • Kontrolle der Produktlage
  • Berechnung der Greifposition
  • Übergabe der Positionsdaten an die Robotersteuerung
  • Prüfung vor oder nach dem Handlingschritt


Pick-&-Place-Lösungen können unter anderem für Beutel, Kartons, Becher, Gläser, Blister und weitere Produkte ausgelegt werden.

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Viele Verpackungsprozesse erfordern eine individuell konfigurierte Inspektionslösung. OCTUM überträgt bewährte Bildverarbeitungskonzepte auf neue Produkte, Verpackungsformen und Maschinenkonzepte.

Entscheidend sind Produkt und Verpackung, relevante Fehlermerkmale, Material und Oberfläche, Varianten, Produktionsgeschwindigkeit, Einbauraum, Schnittstellen und Dokumentationsanforderungen.

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Typische Prüfaufgaben in der Verpackungstechnik

Anwesenheits- und Vollständigkeitsprüfung

Das Bildverarbeitungssystem kontrolliert, ob alle vorgesehenen Produkte, Etiketten, Verschlüsse, Einleger, Beipackteile und weiteren Verpackungskomponenten vorhanden und richtig angeordnet sind.

Etiketten- und Druckbildprüfung

Etiketten werden auf Anwesenheit, richtige Variante, Position und Ausrichtung geprüft. Bei bedruckten Verpackungsbereichen können fehlende Druckelemente, verschmierte Zeichen, falsche Layouts, sichtbare Beschädigungen oder unzureichender Kontrast erkannt werden.

OCR-, OCV- und Codeprüfung

Chargennummern, Seriennummern, Herstellungsdaten, Mindesthaltbarkeits- oder Verfallsdaten können gelesen oder gegen bekannte Sollwerte verifiziert werden.

Barcodes, Data-Matrix-Codes, GS1-Codes, QR-Codes und weitere 1D- und 2D-Codes können dekodiert und mit Rezept-, Auftrags- oder Produktionsdaten abgeglichen werden.

Eine normbezogene Bewertung der Druckqualität beziehungsweise ein Codegrading muss projektspezifisch definiert und technisch qualifiziert werden.

Verpackungs- und Verschlusskontrolle

Optisch sichtbare Merkmale wie geschlossene Laschen, korrekte Faltungen, Verschlusspositionen, Beschnittkanten, Verpackungskonturen und sichtbare Beschädigungen können unmittelbar nach dem Verpackungs- oder Verschließprozess kontrolliert werden.

Die optische Prüfung bewertet sichtbare Merkmale. Sie ersetzt keine physikalische Dichtheits-, Leckage- oder Siegelnahtfestigkeitsprüfung.

Produkt-, Verpackungs- und Variantenkontrolle

Form, Kontur, Farbe, Druckbild, Etikett, Text, Code oder weitere Referenzmerkmale werden mit der vorgesehenen Produkt- und Verpackungsvariante verglichen. Dadurch lassen sich Verwechslungen zwischen Produkt, Verpackung und Kennzeichnung erkennen.

Lage-, Positions- und Orientierungskontrolle

Produkte und Verpackungskomponenten werden auf ihre vorgesehene Position und Orientierung geprüft. Die ermittelten Positionsdaten können außerdem für robotergestützte Handlings- und Pick-&-Place-Prozesse verwendet werden.

Für unterschiedliche Verpackungsarten und Branchen

Die Inspektionssysteme werden an Verpackungsform, Material, Oberfläche, Format, Produktionsprozess und Qualitätsanforderungen angepasst.

Primärverpackungen

Mögliche Anwendungen sind:

  • Tuben
  • Becher und Gläser
  • Behälter und Flaschen
  • Blister
  • Trays
  • Beutel
  • Folienverpackungen
  • weitere produktberührende Verpackungen

Sekundär- und Transportverpackungen

Dazu gehören beispielsweise:

  • Faltschachteln
  • Kartons
  • Produktsets
  • Bündel- und Mehrfachverpackungen
  • Versand- und Transportverpackungen
  • Palettenkennzeichnungen

Etiketten und direkte Kennzeichnungen

Geprüft werden können:

  • vorgedruckte Etiketten
  • variable Etikettendaten
  • direkt aufgebrachte Druckbilder
  • Laser- und Inkjet-Kennzeichnungen
  • Klarschrift
  • Barcodes und Data-Matrix-Codes
  • sichtbare UV-aktive Merkmale

Typische Branchen

OCTUM entwickelt Verpackungsprüfsysteme unter anderem für:

  • Pharma
  • Medizintechnik
  • Kosmetik und Körperpflege
  • Konsumgüter
  • chemische Produkte
  • technische Produkte und Komponenten
  • weitere automatisierte Verpackungsanwendungen


Die konkrete technische Machbarkeit wird für das jeweilige Produkt, die Verpackung und die realen Prozessbedingungen bewertet.

In Verpackungsmaschinen und Produktionslinien integriert

Eine zuverlässige Verpackungsprüfung entsteht durch das abgestimmte Zusammenspiel von Bildaufnahme, Produkttransport, Maschinenkommunikation, Ausschleusung und Datenverarbeitung.

OCTUM integriert Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme sowohl in neue Verpackungsmaschinen als auch in bestehende Produktionslinien.

Abhängig vom Projekt werden berücksichtigt:

  • Kamera-, Optik- und Beleuchtungskonzept
  • Verpackungsmaterial und Oberflächeneigenschaften
  • Produktführung und Prüfposition
  • Maschinentakt und verfügbares Prüfzeitfenster
  • Trigger, Encoder und weitere Prozesssignale
  • Anbindung an SPS und Maschinensteuerung
  • Gut-/Schlechtentscheidung
  • Ausschleusung und Ausschleusekontrolle
  • Rezept- und Formatverwaltung
  • zentrale Bedienung mehrerer Prüfstationen
  • Schnittstellen zu MES und übergeordneten Systemen
  • Speicherung und Übergabe von Prüfdaten
  • langfristige Wartungs- und Servicefähigkeit


Die erreichbare Prüfleistung hängt unter anderem von Anzahl und Komplexität der Prüfmerkmale, Verpackungsformat, Produktabstand, Bildauflösung, Kamerazahl und Auswertezeit ab.


>> Mehr über Systemintegration erfahren
>> Technische Machbarkeit untersuchen

Verpackungsprüfung für regulierte Produktionsumgebungen

Bei Verpackungsanwendungen in Pharma, Medizintechnik und weiteren regulierten Bereichen müssen gegebenenfalls nicht nur fehlerhafte Einheiten erkannt werden. Auch Benutzerzugriffe, Änderungen an Prüfprogrammen und relevante Prüfergebnisse müssen nachvollziehbar verwaltet werden können.

Abhängig vom Projekt können OCTUM-Systeme mit folgenden Funktionen ausgestattet werden:

  • individuelle Benutzerkonten
  • rollenbasierte Rechteverwaltung
  • protokollierte Benutzeraktionen
  • Audit-Trail-Funktionen
  • kontrollierte Rezept- und Formatverwaltung
  • Versions- und Änderungshistorie
  • Speicherung von Prüf- und Ereignisdaten
  • Chargen- und Auftragszuordnung
  • Datenintegrität und Rückverfolgbarkeit
  • Schnittstellen zu übergeordneten Systemen
  • Dokumentation zur Unterstützung von Qualifizierung und Validierung


Die konkrete Systemausführung richtet sich nach dem vorgesehenen Einsatz, dem Produkt, den betrieblichen Prozessen und dem Validierungskonzept des Anwenders.

Ein Inspektionssystem allein stellt keine regulatorische Konformität her. Es kann jedoch technische Funktionen und Dokumentation bereitstellen, die den Qualitäts- und Validierungsprozess des Betreibers unterstützen.

Von der Verpackungsprüfung zur integrierten Inspektionslösung

1. Produkt, Verpackung und Prüfmerkmale definieren

Produkte, Verpackungsformen, relevante Qualitätsmerkmale, bekannte Fehlerbilder, Varianten, Maschinentakt, Schnittstellen und Dokumentationsanforderungen werden gemeinsam erfasst.

2. Technische Machbarkeit untersuchen

Bei neuen oder anspruchsvollen Prüfaufgaben untersucht OCTUM Gutteile, Schlechtteile, Grenzmuster und reale Verpackungen unter praxisnahen Bedingungen.

Dabei werden Kamera, Optik, Beleuchtung, Bildqualität, Fehlererkennbarkeit und Auswertemethoden bewertet.

3. Inspektionssystem konzipieren und integrieren

Auf Basis der Anforderungen entsteht ein abgestimmtes Konzept für Bildaufnahme, Prüfsoftware, Mechanik, Produktführung, Bedienung, Ausschleusung, Schnittstellen und Datenfluss.

4. Inbetriebnahme und langfristige Betreuung

OCTUM installiert das System, unterstützt die Inbetriebnahme und richtet die benötigten Prüfprogramme und Formate ein.

Auch nach der Übergabe unterstützt OCTUM bei Optimierungen, Schulungen, neuen Formaten, zusätzlichen Prüfmerkmalen, Wartung und langfristig stabilem Betrieb.

Warum OCTUM für die automatisierte Verpackungsprüfung?

OCTUM entwickelt seit 1996 Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für anspruchsvolle Produktionsumgebungen.

  • Erfahrung in industrieller Bildverarbeitung seit 1996
  • mehr als 6.000 installierte Systeme weltweit
  • modulare Lösungen für Tuben-, Etiketten- und Verpackungsprüfung
  • kundenspezifische Bildverarbeitung für individuelle Verpackungsprozesse
  • eigene Softwarelösungen wie OCVis, OCTUMISEr und CV-Inspect
  • Erfahrung mit hohen Maschinengeschwindigkeiten und wechselnden Formaten
  • Integration in neue Maschinen und bestehende Produktionslinien
  • Erfahrung mit regulierten Produktionsumgebungen
  • Kombination aus Kamera, Optik, Beleuchtung, Software und Maschinenanbindung
  • Unterstützung von der Machbarkeitsstudie bis zu Inbetriebnahme, Service und Training


Für Betreiber bedeutet das eine reproduzierbare Inline-Prüfung, frühzeitige Fehlererkennung, weniger manuelle Kontrollen, eine sichere Produkt- und Variantenzuordnung sowie ein reduziertes Ausschuss- und Reklamationsrisiko.

Häufige Fragen zur automatisierten Verpackungsprüfung

Welche Verpackungen kann OCTUM prüfen?

OCTUM entwickelt Inspektionssysteme unter anderem für Tuben, Etiketten, Faltschachteln, Kartons, Trays, Blister, Beutel, Folienverpackungen, Becher, Behälter, Produktsets, Mehrfachverpackungen und Transportverpackungen.

Welche Prüfaufgaben lassen sich automatisieren?

Typische Aufgaben sind Anwesenheits- und Vollständigkeitsprüfung, Produkt- und Variantenkontrolle, Lage- und Positionsprüfung, Etiketten- und Druckbildprüfung, OCR, OCV, Codeprüfung, Verpackungs- und Verschlusskontrolle sowie die Erkennung sichtbarer Fremdmerkmale.

Ist eine 100%-Inline-Prüfung möglich?

Abhängig von Produkt, Verpackung, Prüfmerkmalen, Maschinengeschwindigkeit und Anlagenkonzept kann das Inspektionssystem so ausgelegt werden, dass jede Einheit während des Produktionsprozesses geprüft wird.

Können variable Texte und Codes geprüft werden?

Ja. Chargennummern, Seriennummern, Herstellungsdaten, Mindesthaltbarkeits- oder Verfallsdaten können mit OCR gelesen oder mit OCV gegen bekannte Sollwerte verifiziert werden.

1D- und 2D-Codes können dekodiert und hinsichtlich Inhalt, Datenstruktur und Übereinstimmung mit Produktionsdaten geprüft werden.

Kann die Druckqualität von Codes bewertet werden?

Eine zusätzliche Bewertung der Druckqualität ist abhängig von Systemauslegung und Prüfverfahren möglich. Anforderungen an eine normbezogene Codeverifikation oder ein Codegrading müssen projektspezifisch definiert und technisch qualifiziert werden.

Kann die richtige Zuordnung von Produkt und Verpackung geprüft werden?

Ja. Produkt, Verpackung, Etikett, Druckinhalt und Code können anhand definierter Merkmale oder Produktionsdaten miteinander verglichen werden. Dadurch lassen sich falsche Varianten und Zuordnungen erkennen.

Können bestehende Verpackungslinien nachgerüstet werden?

Ja. OCTUM integriert Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme sowohl in neue Verpackungsmaschinen als auch in bestehende Produktionslinien.

Dafür werden Einbauraum, Produktführung, Maschinentakt, Steuerungsschnittstellen, Bedienkonzept und Ausschleusung berücksichtigt.

Sind OCTUM-Systeme für regulierte Anwendungen geeignet?

Abhängig vom Projekt können Funktionen wie Benutzerverwaltung, Audit Trail, kontrollierte Rezept- und Formatverwaltung, Datenintegrität, Rückverfolgbarkeit und dokumentierte Prüfergebnisse berücksichtigt werden.

Die konkrete Ausführung richtet sich nach dem vorgesehenen Einsatz und dem Validierungskonzept des Betreibers.

Wann ist eine Machbarkeitsstudie sinnvoll?

Eine Machbarkeitsstudie ist besonders bei neuen Verpackungsformen, schwer sichtbaren Fehlermerkmalen, reflektierenden oder transparenten Materialien, kleinen Codes, hoher Variantenvielfalt, anspruchsvollen Taktzeiten oder begrenztem Einbauraum sinnvoll.

Sie schafft eine belastbare technische Entscheidungsgrundlage vor der Umsetzung.

Ihre Prüfaufgabe in der Verpackungstechnik

Sie möchten Verpackungen, Tuben, Etiketten, Druckbilder, Texte, Codes oder einen Verpackungsprozess automatisiert prüfen?

Beschreiben Sie uns Ihr Produkt, die Verpackungsform, relevante Qualitätsmerkmale, typische Fehlerbilder, Varianten, den vorgesehenen Maschinentakt und die geplante Einbausituation.

Teilen Sie uns außerdem mit, welche Anforderungen an Maschinenanbindung, Ausschleusung, Dokumentation, Rückverfolgbarkeit oder Formatverwaltung bestehen.

Gemeinsam klären wir, welche Bildverarbeitungslösung technisch sinnvoll ist und zuverlässig in Ihre Verpackungsmaschine oder Produktionslinie integriert werden kann.

OCTUM GmbH

Renntalstraße 16
74360 Ilsfeld, Germany

Tel: +49 7062 91494-0
E-Mail: info@octum.de

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